Mein Reisebericht über Japan

5. Jun, 2018

Heute musste ich wieder nicht arbeiten, weil Kikuchan gemeint hat ich sollte meinen letzten Tag hier genießen!
Deshalb hat Sora mich schon um 8:30 Uhr im Hostel abgeholt um angeln zu gehen.
Zusammen mit Katzki sind wir ca. 1/2 Stunden südlich von Osaka zu einem See gefahren. Als wir fast da waren hat Katzki eine falsche Abzweigung genommen und hat beim umdrehen fast das Auto im Graben versenkt... πŸ˜‚
Japaner und Auto fahren passt einfach nicht so gut zusammen...πŸ˜„
Japaner können auch nicht einparken und allgemein hab ich so das Gefühl nicht so gut Auto fahren. Aber wer auch seinen Führerschein innerhalb von einer Woche machen kann und nur einmal einparken übt muss sich auch nicht wundern. 🀷🏼‍♀️

Nachdem ich dann am Steuer saß und die beiden Jungs gedrückt haben haben wir das Auto wieder raus bekommen und konnten zum Glück weiter fahren.
Eine mini Straße weiter sind wir dann auch angekommen.
In dem kleinen See gab es so viele Schildkröten ich hab gedacht ich bin im Paradies! 😍🐒
Das Turtle Paradies schlecht hin. 🐒
Leider hat keiner von den Jungs was gefischt und da wir alle hungrig wurden sind wir in das nächste kleinere Dorf gefahren um was zu essen.
Außerhalb von Osaka ist Japan richtig grün und es gibt die verschiedensten Baum und Tierarten, die ich so noch nie gesehen hab!
Zum Essen gab es eine Art Schnitzel hat Sora versucht mir zu erklären...πŸ˜‚
Naja war nicht ganz wie Schnitzel aber war auch sehr lecker!πŸ˜‹ Ein japanisches Schnitzel halt.

Nachdem essen sind wir zurück an einen anderen See gefahren, da alle da nochmal ihr Glück probieren wollten.
Gegen 16:00 Uhr sind wir dann zurück gefahren und Sora hat mich im Hostel raus gelassen, da ich dieses Mal definitiv alles fertig packen musste.

Da wir heute nochmal mit Sora’s Eltern essen gehen und Sora’s Papa mich in eines der besten Sushi Restaurants im Osaka überhaupt einladen wollte, musste ich mich beeilen, damit ich gegen 19:00 Uhr schon wieder bei Sora bin.
Das letzte Mal bin ich zu meiner Zug Station Shonai gelaufen, hab den Zug nach Umeda genommen und bin dann in die U-Bahn nach Tennōji gestiegen. Im Zug haben zwei high school Mädels mich die ganze Zeit angestarrt und immer “Kawaii” gesagt und gekichert, so dass ich dann irgendwann auch zurück Lächeln musste. πŸ˜„
Als sie dann auf englisch angefangen rum zu spekulieren, ob ich wohl aus Frankreich oder der USA wäre, hab ich ganz stolz auf japanisch gesagt “nein, ich komme aus Deutschland” 😌😌
Und sie haben es sogar verstanden.😍
So langsam wird’s mit meinem japanisch am letzten Tag!πŸ˜„

Bei Sora angekommen sind wir dann auch direkt los mit dem Auto.
Das Restaurant sah tatsächlich auch von außen schon sehr gut aus. Deinen durften wir uns an die Theke sozusagen setzten, an der man zuschauen konnte, wie die Sushi zubereitet wird. Wir durften alle möglichen Sachen von Kaviar, Muscheln, Tunfisch, Lachs, einfach alles probieren.
Ich fande wirklich alles sehr sehr lecker und Sora’s Eltern sind super nett! Obwohl wir uns mit Händen und Füßen unterhalten mussten haben wir uns glaub echt gut verstanden und die beiden haben mich gefühlt 10 mal gefragt, ob ich auch ja wieder zurück nach Japan komme. πŸ˜„
“Sobald ich wieder Geld habe” war meine Antwort. 😬
Und ich hoffe auch wirklich, das ich bald wieder zurück kann, ich bin so positiv beeindruckt von dem Land und den Leuten, dass ich bald wieder zurück möchte.

Nach dem Essen sind wir wieder zu Sora heim und seine Eltern wollten noch ein Foto zusammen machen. ☺️
Gegen später sind wir noch in die Stadt gefahren, um ein paar von Sora’s anderen Freunden zu besuchen, die ich davor noch nicht gesehen hab.
Danach sind wir wieder zurück zu Sora’s Haus und ich hab von seinen Freunden Oma und Kaito einen Rucksack voll Geschenke bekommen und von Sora zwei Tüten voll japanischer Sachen, die ich mit nach Hause nehmen sollte.πŸ˜„

Gegen 12 Uhr hat Sora dann gemeint er fährt mich jetzt heim. Es war so traurig neben ihm zu sitzen die ganze Fahrt und zu wissen das wir uns jetzt wieder so lange nicht mehr sehen werden... πŸ˜ͺ
Beim Abschied konnte ich meine Tränen dann nicht mehr zurück halten und musste los weinen.πŸ™ˆ
Sora konnte es natürlich mal wieder nicht so zeigen aber er war den Tränen auch nah, das konnte man sehen.πŸ˜„
Mit einem ziemlichen Gefühlschaos bin ich dann zurück ins Hostel gegangen und hab noch meinen Koffer alles fertig gepackt mit dem Gefühl zwischen Vorfreude auf zu Hause und dem Gefühl heulen zu wollen weil alles vorbei ist und ich Sora jetzt schon vermisse....

5. Jun, 2018

Nachdem es gestern sehr spät geworden ist sind wir erst gegen 10:00 Uhr aufgestanden und sind etwas Essen gegangen. Unser Frühstück/ Mittagessen war gegrillter Aal mit Reis!πŸ˜‹
Richtig lecker muss ich sagen.

Gegen 12:00 Uhr sind wir dann endlich los zur Universal City. Mit drei verschiedenen Zügen mussten wir fahren, bis wir dann USJ erreicht haben. Sora hat mich und seine zwei Freunde, die dabei waren eingeladen und hat wirklich für alles gezahlt... 😳
Als wir drinnen waren sind wir zuerst einmal Achterbahn gefahren, bei der man 1/2 Stunden anstehen musste. Die Fahrt an sich war aber genial und direkt mal ein Adrenalin Kick am anfangen! πŸ˜„
Danach sind wir weiter gelaufen zum Harry Potter Teil. Ich hab zwar noch nie ein Harry Potter Film gesehen, aber ich muss sagen so in echt sieht das alles ganz cool aus! Die Burg sah gigantisch aus aus der Rest der kleinen Stadt war auch richtig cool hergerichtet.

Nach Harry Potter sind wir in die Minions Stadt gelaufen. Dort gab es popcorn mit Bananen Geschmack!!πŸ˜πŸ˜‹
Nach einer kleinen Shopping Tour im Minions Shop sind wir weiter gelaufen um uns was zu Essen zu holen.
Ein Truthahn Schenkel am Spieß haben Sora und ich uns geteilt.
Danach ging die Sonne auch schon langsam unter und wir haben uns auf den Weg nach draußen gemacht, da ich unbedingt mich ein Foto vor der Universal Weltkugel haben wollte.
Sora hat mir zwar versprochen, dass er ein Foto mit mir davor machen würde, war dann letztendlich aber doch nicht so begeistert darüber.πŸ˜„
Er hat gemeint das ist typisch Touri und nur Asiaten machen das... (er vergisst immer gerne, dass er auch einer istπŸ˜‚)
Nachdem ich dann endlich zufrieden war mit den Bildern haben wir uns noch typisch japanisch etwas bei Starbucks geholt und sind dann mit dem Zug zurück gefahren.

Im Zug hat Sora mir dann so nebenbei erzählt, dass wir heute mit seinen Eltern nochmal Essen gehen. πŸ˜„
Da ich nichts davon wusste und eigentlich dachte ich komme etwas früher heim heute, so das ich noch packen könnte, war das etwas unerwartet für mich. 😬
Naja was soll man machen, wenn man ständig irgendwo hin eingeladen wird. 🀷🏼‍β™€οΈπŸ˜‚
Bei Sora daheim angekommen sind wir in das Restaurant gelaufen, in dem wir schon einmal waren, als wir mit Sora’s Eltern essen gegangen sind.
Oma und Opa von Sora waren auch wieder hinter der Theke und dann ging wieder die Übersetzerei los. πŸ˜„
Als ich gesagt habe, das mir die Hühnerherzen hier echt gut geschmeckt haben, hab ich natürlich direkt ein ganzen Teller voll Herzen bekommen. πŸ˜‚
Danach haben wir noch andere Sachen probiert, die Sora’s Papa für uns bestellt hatte, weil er wollte, dass ich viele verschiedene Sachen probiere.
Als wir fertig waren mit essen haben Sora’s Oma und Opa mir noch ein kleines Geschenk gegeben! Ein T-Shirt von Champion, aber mit der amerikanischen Flagge drauf. πŸ˜‚
Damit hatten sie natürlich erstmal das Lachen auf ihrer Seite. Aber ich hab mich trotzdem total drüber gefreut, einfach auch das sie an mich gedacht haben und wussten, dass das das letzte Mal ist, das wir uns sehen für eine längere Zeit.
Zum Abschied haben sie mich sogar umarmt, obwohl das in Japan ja nicht so üblich ist. Sora hat gemeint sie hätten mich alle richtig ins Herz geschlossen und ich hab sie eigentlich auch echt gerne! 😊

Da Sora jetzt wieder ein Auto hatte, sind wir noch nach Tennōji gefahren, um einen Kumpel, den wir damals in Vancouver getroffen haben, zu sehen. Als er gefragt hat, ob ich mich an ihn erinner, hab ich Sora kurz fragen müssten, woher ich ihn kennen sollte, weil ich in der kurzen Zeit soooooo viele Japaner gesehen hab, das ich mir wirklich nicht alle Gesichter merken konnte. Zum Glück hat Sora mir dann direkt gesagt der aus Vancouver und ich konnte so tun als ob es gestern gewesenen wäre und ich mich richtig gut an ihn erinnern konnte. πŸ˜‚πŸ˜‚

Nachdem wir mit ihm eine Weile gequatscht hatten, hat Sora mich dann nach Hause gefahren.
Im Hostel angekommen hab ich mal angefangen zu packen... ich hab doch mehr eingekauft als ich dachte πŸ€”

5. Jun, 2018


Heute morgen hatte Maira frei, deshalb hab ich den täglichen Putz alleine gemacht und hab das private Zimmer sauber gemacht und für eine Person hergerichtet.

Als ich damit fertig war, bin ich zu Sora gefahren.
Bei ihm angekommen musste ich feststellen das er schläft. πŸ˜„
Deshalb hab ich dann ein bisschen Netflix geschaut, bis er wieder aufgewacht ist.
Gegen später sind wir zusammen mit seinen Freunden ins Mio Shopping Zentrum in Tennōji gefahren, da ich noch einen Kimono für Mama kaufen wollte!
Als Sora zu seinem Teilzeit Job gehen musste, bin ich mit seinen Freundin in den riesigen convenience store gegangen.
Dort hab ich neue Hausschlappen gefunden, die die Freunde von Sora unbedingt zahlen wollten (aber ich hab so das Gefühl, dass Sora ihnen das Geld davor für mich gegeben hatπŸ˜„).

Als Sora fertig war sind wir mit dem Taxi zu ihm nach Hause gefahren und direkt in die Bar, in der wir immer sind, gelaufen.
Der Besitzer der Bar hat heute Geburtstag und wir mussten noch ein “paar” Süßigkeiten einkaufen gehen. Ich glaub Sora hat den halben Laden leer gekauft und ja, man kann für ca. 15.000¥ Süßigkeiten kaufen.πŸ˜‚

Nachdem wir vier große volle Tüten hatten, sind wir zurück in die Bar gelaufen.
Dort haben wir bis 00:00 Uhr gewartet, bis der Besitzer der Bar gekommen ist um mit ihm seinen Geburtstag zu feiern.
Anscheinend ist es japanischer Brauch, das jeder einmal seinen Kopf in den Kuchen tunken muss, denn irgendwie mussten alle Jungs ein mal ihren in den Kuchen stecken.πŸ˜‚

Da es dann schon sehr spät war und Sora kein Auto gemietet hatte, hat er gemeint ich soll einfach hier bleiben. Da ich am
Samstag eh frei hatte, hab ich Maira kurz Bescheid gegeben, dass ich nicht nach Hause komme und dann hat alles gepasst.
Da bei Sora zu Hause aber wirklich kein Platz war und sie alle auf sehr engem Raum zusammen wohnen, hat er gemeint er zahlt uns ein Hotel Zimmer und wir bleiben da eine Nacht. 😌
Endlich wieder ein richtiges Bett!!!😍😍😍

5. Jun, 2018

Heute morgen mussten Maira und ich nur den täglichen Hausputz machen, da Kikuchan uns noch eine local Touristen Attraktion zeigen wollte.
Mit dem Fahrrad sind wir ca. 20min durch Osakas Straßen gefahren, bis wir an einer Art Stadion raus kamen.
Kikuchan hat noch gefragt “Can you guess where we are”, bis ich dann das Plakat mit den Rennpferden gesehen hatte und ich wusste wir sind an einer Rennbahn.
Der Eintritt hat nur 100¥ gekostet, was umgerechnet 80 Cent sind! 😳
Zuerst haben wir zugeschaut wie die Pferde vorgeführt wurden und Kikuchan hat uns erklärt das man hier schauen kann welches Pferd stark aussieht und das Rennen gewinnen könnte. Danach haben wir Wett Zettel ausgefüllt und ab gegeben. Das war übrigens auch extrem günstig, was bei uns in Europa überhaupt nicht der Fall ist.
Danach ging das Rennen auch schon los und ich konnte immer noch nicht glauben, dass wir für 80 Cent ein Pferderennen anschauen können! πŸ˜‚
Leider hat das Pferd, auf das ich gewettet hab nicht gewonnen... naja nächstes mal vl. πŸ˜„
Als das Rennen zu Ende war sind wir wieder zurück gecruist mit dem Fahrrad!
Nach dem “Arbeiten” bin ich mit dem Zug nach Kyoto gefahren. Inzwischen komme ich mit dem japanischen Zugsystem echt gut klar und hab zum Glück alles direkt gefunden.

Mit dem Zug bin ich zuerst nach etwas außerhalb von Kyoto gefahren, wo es einen Bambuswald gibt, den ich unbedingt sehen wollte. Dort angekommen wusste ich zwar nicht mehr wirklich wo hin, aber nachdem ich einfach mal der Touristen Masse gefolgt bin hab ich den Wald ganz einfach gefunden. πŸ˜„
Zuerst war ich etwas enttäuscht, da ich es mir anders vorgestellt hatte, aber umso weiter man in den Wald rein gelaufen ist, umso cooler ist er geworden!
Da ich alleine unterwegs war hab ich immer irgendwelche Leute fragen müssen ob sie ein Foto von mir machen können. πŸ˜‚
Zuerst hab ich ein deutsches Pärchen getroffen, das ich direkt mal gefragt hab ob sie ein Bild machen könnten, dann noch Australier und eine Amerikanerin, Alex mit der ich dann ein ganzes Fotoshooting gemacht hab. πŸ˜„
Nachdem ich jede Menge Bilder von mir und sie von sich hatte, haben wir uns verabschiedet und ich bin den selben weg wieder zurück gelaufen.
Auf dem Weg zurück wurde ich von drei japanischen Mädels angesprochen ob ich ein Foto mit Ihnen machen könnte, weil sie meinen blonden Haare so toll finden und ich so “Kawaii” (süß) sei.πŸ˜…
Nachdem ich ein paar Bilder mit Ihnen gemacht hab, bin ich weiter gelaufen und hab mir noch ein paar Tempel bzw. Schrains angeschaut.
Nachdem ich damit fertig war bin ich zur JR train Station gelaufen, die woanders war die Station, an der ich ausgestiegen bin. Zum Glück ist in Japan alles super beschildert und alles bildlich dargestellt, so dass man sich auch gut zurecht findet, wenn man kein japanisch spricht.

Mit dem JR Train bin ich zuerst nach Kyoto Station gefahren, wo ich zum ersten Mal einen Schinkansen, der Schnellzug von Japan gesehen hab und von dort aus dann zu den Inari. Die Inari ist ein riesiges Torsystem das den ganzen Berg hoch führt. Durch ein paar der Organen Tore bin ich gelaufen und bin dann einen anderen Weg wieder runder gelaufen. β›©

Nachdem ich die Highlights Kyoto’s gesehen hab, hab ich mich auch schon wieder auf den Rückweg machen müssen, da ich ja noch zu Sora wollte. Gegen 19:00 Uhr hab ich mich dann auf den Weg zu ihm gemacht.
Zusammen mit seinen Freunden sind wir zum Essen gegangen und danach in die Bar, in der wir immer sind um ein bisschen Dart spielen zu gehen.
Mit dem letzten Zug bin ich wie immer um 00:10 Uhr oder wie die Japaner sagen um 24:10 Uhr heim gefahren.

24. Mai, 2018

Heute morgen hab ich zuerst den täglichen Putz gemacht, da Maira heute ihren freien Tag hat. Danach sollte ich noch die zwei Ventilatoren sauber machen.

Als ich mit allem fertig war hab ich mich erstmal nochmal ins Bett gelegt und eine Runde geschlafen. Das tat richtig gut, da ich schlaf von so vielen Tagen nachholen musste und da es sowieso geregnet hat, hab ich auch nichts verpasst.😌

Um 16:00 Uhr hab ich mich dann langsam gerichtet und bin nach Namba gefahren, da ich noch ein paar Sachen erledigen wollte und nochmal eines der letzten Male shoppen gehen wollte. πŸ˜„
Nachdem ich dies und das gefunden hab und endlich auch mal einen Schlafanzug gekauft hab (danach hab ich schon den ganzen Japan Aufenthalt gesucht!), bin ich zurück in die Metro und bin zu Sora gefahren.
Bei ihm angekommen haben wir an einem neuen Puzzle rumgepuzzelt, bis seine Freunde gekommen sind.

Ich glaub Japan ist das einzigste Land, in dem es normal ist das Jungs engere Hosen anhaben als Mädels und das jeder, wirklich jeder im Schneidersitz sitzen kann! πŸ˜‚πŸ˜‚
Das ist mir heute doch mal so aufgefallen.
Gegen später sind wir wieder ins Mio Shoppingzentrum gefahren und haben uns ein paar Milchshakes und Kuchen gekauft.
Danach sind wir in ein deutsches Steakhouse gegangen. Ich glaub Japaner denken, alles was irgendwie mit Wurst zu tun hat ist deutsch, denn das was auf dem Menü stand bekommt man in jedem Land, nichts davon war typisch deutsch. πŸ˜‚
Aber immerhin war das Fleisch gut und ich hab das erste mal seit ich hier bin wieder Knoblauch gegessen!
Nach dem Essen haben wir ein Taxi zu Sora nach Hause genommen. In der Dart Bar, in der wir immer sind haben wir dann noch den Kuchen, den wir gekauft haben gegessen.
Wie immer bin ich mit dem letzten Zug heim gefahren.
Zum heim fahren muss ich immer zwei verschiedene U-Bahn Linien und danach zu der Hankyu S-Bahn Linie wechseln. Auf den Hankyu Zug muss ich normalerweise immer ein bisschen warten. Wenn er dann einfährt gehen zuerst die Türen auf der linken Seite auf, damit alle die im Zug sind aussteigen können und danach geht erst unsere Türe auf, damit wir einsteigen können. Heute ist aber ein Mann schlafend sitzen geblieben, also sind bei uns die Türen nicht aufgegangen. Aber selbst wenn man einschläft muss man sich in Japan keine Gedanken machen, es weckt ein immer jemand auf und sagt einem wo man ist.πŸ˜„πŸ˜„
Der arme Mann war voll verwirrt, ist dann aber auch gleich ausgestiegen. πŸ™ˆ